Kleine Fäden, große Wirkung: Mykoprotein als Schlüssel für eine nachhaltige Proteinzukunft

Um die wachsende Weltbevölkerung nachhaltig zu ernähren, braucht es innovative Proteinquellen abseits der klassischen Tierhaltung. Eine Schlüsselrolle spielt dabei Mykoprotein, das ressourcenschonend durch die Fermentation von Pilzmyzel gewonnen wird. 

 

Der Vortrag zeigt auf, wie aus mikroskopisch kleinen Fäden hochwertige Lebensmittel entstehen und welches Potenzial in dieser Technologie für eine nachhaltige Kreislaufbioökonomie steckt.

 

Zur Referentin:

Prof. Dr. Özmutlu Karslioglu ist Lebensmittel-Ingenieurin und promovierte 2005 an der Technischen Universität München. Der Fokus ihrer Forschungsarbeiten liegt im Bereich der alternativen Proteine und deren Funktionalität und Einsatz in Lebensmitteln. Sie ist seit Herbst 2016 an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf beschäftigt und hat die Professur für Lebensmitteltechnologie inne, zudem ist sie in der Leitungsfunktion des Instituts für Lebensmitteltechnologie der Hochschule. Seit Herbst 2020 besetzt sie eine Forschungsprofessur im Rahmen der Hightech Agenda Bayern.

Prof. Dr. Özmutlu Karslioglu ist außerdem Mitglied im Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern, der seine Geschäftsstelle im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing hat.

 

Hinweis: Der Vortrag ist zeitlich auf das Pilz-Dinner im Bistro ErneuerBar abgestimmt. Sie können gerne beide Veranstaltungen oder nur eine davon besuchen.

 

  • Kosten: kostenfrei
  • Dauer: 30 Minuten, im Anschluss Zeit für Fragen
  • Treffpunkt: Seminarraum
  • Referentin: Prof. Dr. Özlem Özmutlu Karslioglu, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern

Tags: Essen neu denken, Erwachsene, Vortrag

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